Kliniken und Behandlungszentren

Palliative Care
Dr. med. Sandra Eckstein

Kennzahlen

2016 2015
Stationäre Patienten (Fälle) 419 342
Stationäre Patienten (Kontakte) 1'931 1'349
Stationäre Patienten (Fälle) Einzelkontakte 50 66
Stationäre Patienten (Fälle) Mehrfachkontakte 369 276
davon Palliative Komplexbehandlung 219 181
Ambulante Patienten (Fälle) 47 30
Ambulante Patienten (Kontakte) 87 54

Highlights 2016

  • Patienten haben früher Zugang zu Palliative Care, können früher in Behandlungspfad integriert werden
  • Steigerung der stationären Fallzahlen gesamt (22%) im Vergleich zum Vorjahr
  • Mehrfachkontakte: Durchschnittliche Anzahl Kontakte pro Fall: 5
  • Ausbau Angebot palliativmedizinische Komplexbehandlung, Steigerung um 21% im Vergleich zum Vorjahr
  • Steigerung der ambulanten Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr (57%)
  • Erweiterung der strukturierten Zusammenarbeit mit den Kliniken des Tumorzentrums (neu HNO)
  • Fort -und Weiterbildung/Lehre:
    • Entwicklung eines Konzepts « Palliative Care» für die interne interprofessionelle Weiterbildung und Durchführung des ersten Kurses
    • interne Fortbildungen Ärzte/Pflege
  • Kongressbeiträge: MedArt, CareArt, SGIM, Pflege update Refresher Zürich, Curriculum Palliative Care Universität Basel
  • Entwicklung eines Konzepts für Ressourcenpflegende und Start der Ressourcengruppe
  • Aufnahme Rotationsassistent (eine Vollzeit-Stelle aus der Inneren Medizin)
  • Erfolgreiche Zertifizierung Tumorzentrum durch «OnkoZert»

Ausblick 2017

  • Rezertifizierung Tumorzentrum Mai 2017
  • Zertifizierung Schweizer Qualitätslabel für Palliative Care 2018
  • Entwicklung und Evaluation des Screeningtools für Palliative Care Bedarf innerhalb des gesamten Tumorzentrums
  • Entwicklung Angebot «Frühe Integration spezialisierte Palliative Care in Behandlungspfad bei Tumorpatienten»
  • Projekte zum Lebensende: Einführung/ Evaluation SOP: Behandlung, Pflege und Begleitung am Lebensende, Therapieentscheidungen am Lebensende

Ausgewählte Publikationen

  • Walter S. Dyspnoe in der Onkologie. Ein häufig «unsichtbares» Symptom erkennen und lindern. Onkologische Pflege 2016; 2:15-20.
  • Rakic M, Wienand I, Eckstein S, Eychmüller S, Zwahlen S, Escher M, Elger B. Respect for patient self-determination as a quality indicator in palliative care: current state, problems and solutions in acute care hospitals: Less is more: 4. Symposium der Schweizer Versorgungsforschung. 9.11.2015, Bern. Poster presentation
  • Wienand I, Rakic M, Eckstein S, Eychmüller S, Zwahlen S, Escher M, Elger B. Was bedeutet «Patientenselbstbestimmung» in der Palliative Care? Nationale Palliative Care Tage. 2.-3.12.2015, Bern. Poster presentation
  • Rakic M, Wienand I, Eckstein S, Eychmüller S, Zwahlen S, Escher M, Elger B. Respect for patients’ self-determination: a quality indicator in palliative care? 13th World Congress of Bioethics. 14.-17.6.2016, Edinburgh. Poster presentation